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Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Adventssingen mit Glühwein in der Stadtkirche

Trotz der angespannten Virenlage wird das traditionelle Adventssingen der Chöre an der evangelisch-reformierten Stadtkirche stattfinden. Es beginnt am Sonntag, erster Advent (28. November), um 17 Uhr. „Allerdings wird es nur eine kleine Version geben, und das auch nur unter Berücksichtigung aller aktuellen Corona-Vorschriften“, erläutert Stadtkirchen-Kantor Doo-Jin Park. Es gelten beispielsweise die 2G-Regeln und die Maskenvorschrift, wenn gesungen wird. Alle Gäste müssen die entsprechenden Nachweise (geimpft oder genesen) sowie ein Ausweisdokument mitbringen. Am schnellsten funktioniert die Kontrolle mit einem digitalen Impfzertifikat in der entsprechenden Handy-App. „Angenehm ist der Gemeinde dies nicht“, unterstreicht Kirchenältester Uwe Rottkamp. Aber: „Wir sind gesetzlich verpflichtet, dies sorgsam zu überprüfen. Und wir hoffen, dass dies kein wirkliches Hindernis fürs Kommen ist."

Mitwirkende sind neben der Kantorei und dem Gospelchor Soo Bin An (Cello), Chae Young Song und Chenyu Zhen (Oboe), Liga Auguste am Klavier sowie an der Bassgitarre Heinrich Voss.

Der Eintritt ist frei. Im Anschluss an das musikalische Programm sind alle Gäste eingeladen zum Glühwein.

Zwischen Himmel und Hallenbrink

An diesem ersten  Advent geht es Pfarrerin Veronika Grüber um falschen Ehrgeiz. Der wurde selten so treffend und gleichsam so köstlich filmisch ausgedrückt wie in dem Filmklassiker „Don Camillo und Peppone“ aus dem Jahr 1952 sowie in den nicht minder erfolgreichen Fortsetzungen. Doch wenn es falschen Ehrgeiz gibt: gibt es dann eigentlich auch einen richtigen? Hören Sie rein!

Zwischen Himmel und Hallenbrink

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Felix isst nur noch Gemüse

Felix hat geträumt: Er war Pipi Langstrumpf und hat seinen Papa aus dem Gefängnis befreit. Der wollte dann erstmal was essen, am liebsten ein Brathähnchen. Weil es dass heute zu Mittag geben soll. Aber wie ist das eigentlich? Darf man kleine Vögelchen essen? Ja, darf man, erklärt Martina. Aber: Es ist wichtig, die man die Tiere vorher behandelt. Denen muss es nämlich gut gehen. …

Alle Felix-Folgen findet Ihr auf Felix' Youtube-Kanal

Das ehemalige Pfarrhaus wird saniert

Video-Einblicke in Geschichte und bauliche Situation zum Denkmaltag 2021

Die ersten Vorbereitungsarbeiten haben begonnen: im ehemaligen Pfarrhaus von-Stauffenberg-Straße 1a soll bald die Verwaltung unserer Gemeinde einziehen. In den beiden Stockwerken darüber sollen in dem einst von Rat Hasse gebauten Haus Wohnungen entstehen. Martina Hohnhorst, Kirchenälteste und Vorsitzende des Bauausschusses der Gemeinde, führt zum Denkmaltag 2021 in die Geschichte und bauliche Situation des Hauses ein. KLICKEN  SIE  AUF  DAS  BILD

PfarrRad-Sprechstunden auf dem Friedhof

Es gibt wieder Plaudersprechstunden auf dem Friedhof: An den Donnerstagen 15. Juli, 26. August und 30. September stehen PfarrRad-Pfarrerin Veronika Grüber und Gitta Brandes für Gespräche, Auskünfte und Seelsorge vor der Kapelle zur Verfügung. Kommen Sie gern auf einen Kaffee vorbei! Jeweils in der Zeit von 14 bis 15.30 Uhr.


Neue Gebührensatzung für den Stadtfriedhof

Die Gebühren für den Stadtfriedhof mussten nach längerer Zeit angepasst werden. Die Liste kann HIER als PDF eingesehen und heruntergeladen werden.

Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

Bischof Dr. Stephan Ackermann (Bistum Trier) hat ein Gebet veröffentlicht, dass wir ganz in ökumenischer Eintracht gewiss mitbeten können:

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Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

  • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
  • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
  • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
  • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international,
  • die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
  • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
  • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
  • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
  • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.
Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.
Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Passions- und Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.
Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier

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