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Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde

Wie zu Beginn  der Corona-Pandemie gibt es zurzeit statt der Präsenzgottesdienste in der Stadtkirche einen wöchentlichen Video-Blog „Zwischen Himmel und Hallenbrink“. Sie sind zu finden auf unserem Youtube-Kanal . Eine Übersicht finden Sie HIER.
Die Reihe für Kinder, »Felix und seine Freunde«, finden Sie auf diesem Youtube-Kanal oder HIER auf unserer Seite.
Bitte helfen Sie bei der Verbreitung und geben Sie diese Links gerne an Ihre Freunde und Bekannten weiter! (Mail, Whatsapp…)

Jubiläum: 50 × Streiche und Bibeltalk mit „Felix und seinen Freunden“

Fröhliches Tohuwabohu: Pfarrerin Martina Stecker und Kantor Doo-Jin mit Felis und seinen Freunden, die je nach Thema in den wöchentlichen Felix-Videos mitmachen.

Kleines „Corona-Jubiläum“ an der Stadtkirche: In der Puppenspiel-Reihe „Felix und seine Freunde“ wurde gerade die 50. Folge abgedreht. Wie auch der Wochenimpuls „Zwischen Himmel und Hallenbrink“ wurde der Stadtkirchen-„Felix“ noch am Wochenende der ersten Corona-Einschränkungen (15. März 2020) erfunden – damit die Kirche nicht einfach leer und sprachlos bleibt. Seitdem hat sich der kleine Kerl, der von Pfarrerin Martina Stecker im Dialog gespielt wird, eine stabile Fangemeinde im Internet erworben.

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Zu Gast ist stets Stadtkirchen-Kantor Doo-Jin-Park, der gemeinsam mit Felix jeweils ein Abschlusslied anstimmt. Manchmal sind auch weitere Gäste dabei, sowohl „in echt“ als auch in Form der Schaf-Puppe Elfriede, dem Esel Karl-Ernst oder weiteren putzigen Charakteren. Hinter der Kamera steht Kirchenältester Uwe Rottkamp.

Ob als Superheld mit Lichtschwert, Kartoffelkönig oder Corona-Frisör: Thematisch wird stets ein tagesaktuelles Thema aufgegriffen. So ging es in Folge 49 natürlich um den heftigen Wintereinbruch mit viel Schnee. Und aktuell geht es um den gerade beendeten Karneval. „Kirchi-Kind“ Felix ist da natürlich immer gespannt, ob es zu seinen alltäglichen Überlegungen und Streichen auch Parallelen in der Bibel gibt. So haben die Geschichten letztlich immer eine christliche Botschaft, auch wenn das eher unauffällig geschieht.

Obwohl für kleinere und jüngere Kinder konzipiert, weiß Pfarrerin Stecker, dass Felix auch von vielen Erwachsenen gerne gesehen wird: „Ich bekomme regelmäßig sogar Post von weit her“, freut sich die Pfarrerin. Sogar in Kanada wird Felix regelmäßig angeklickt.

Dabei ist manchmal bis Drehbeginn gar nicht klar, was in einer Folge passieren soll: „Das entwickelt sich dann ganz spontan.“ Vor allem, wenn weitere Gäste dabei sind, ist das für alle Beteiligten lustig und spannend zu gleich. So ist es auch schon vorgekommen, dass die Kameraführung zuckte, weil alle einfach laut lachen mussten.

Diese Spontanität und das nicht Perfekte sind aber auch ein besonderes Merkmal, das für Authentizität sorgt: Jeder Dreh findet nur einmal statt, muss also „sitzen“. Das fordert und fördert Konzentration und Schlagfertigkeit. Dass man es mit ausgefeiltem Drehbuch, Storyboard und mehreren „Takes“ professioneller machen könnte, stört die Akteure nicht – und vor allem nicht die zuschauenden Kinder, wie die regelmäßige Fanpost beweist.

Auch nach dieser 50. Folge soll bis auf weiteres jede Woche ein neuer „Felix“ gedreht werden. Zu sehen ist der kleine Kerl immer ab samstags ab 9 Uhr auf dem Youtube-Kanal der Stadtkirche. Leicht zu finden auf Youtube mit den Suchworten „Salzuflen“ und „Stadtkirche“. Und natürlich über diese Internetseite.

Der Wochenimpuls „Zwischen Himmel und Hallenbrink“, der von den Pfarrerinnen Martina Stecker und Veronika Grüber abwechselnd gestaltet wird, ist in der Regel ab samstags 18 Uhr online. Für die musikalische Gestaltung ist Kantor Doo-Jin Park verantwortlich; er spielt entweder selbst oder lädt musikalische Gäste aus der Gemeinde ein. Die „ZHUH“-Clips werden technisch und inhaltlich auf hohem Niveau produziert, entsprechen mit einer Länge von etwa zehn Minuten den Erwartungen vieler Internetsurfer und wollen so ganz bewusst keine Konkurrenz beispielsweise zu den lippischen Video-Gottesdiensten von „Kirche.plus“ sein. Pfarrerin Veronika Grüber: „Wir sind eher der Snack im Dialog mit Gott.“

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Zwischen Himmel und Hallenbrink

Am 14. Februar haben wir auch in diesem Jahr Valentinstag gefeiert. Wer war eigentlich dieser Valentin? Pfarrerin Veronika Grüber blickt zurück und beschreibt eine ebenso liebenswürdige wie tragische Figur. Denn an einem 14. Februar, wenn wir Blumen an unsere Liebsten verschenken, wurde Valentin enthauptet.
Zwischen Himmel und Hallenbrink

Sollte der Klick auf das Bild nicht funktionieren und eine Fehlermeldung erscheinen, klicken Sie HIER auf den direkten Link zu Youtube. Sie können dann auch unseren Youtube-Kanal abonnieren, damit Sie keine eingestellten Beiträge mehr verpassen.

Felix braut sich einen Zaubertrank

Felix hat die Nase voll von Corona – und sich deshalb selber eine Medizin gebraut. So einen richtigen Zaubertrank, wie ihn Miracolix in dem gallischen Dorf anrührt. Erst hat er lauter gesunde Sachen hineingetan, doch das schmeckte nicht. Besser war das Rezept mit Himbeer-, Kirsch- und anderem Sirup. Ob das hilft...? Eher nicht. Aber es schmeckt!
Alle Felix-Folgen findet Ihr auf Felix' Youtube-Kanal

Gottesdienste in der Kirche ab 14. März

Die Landeskirche hat den Kirchengemeinden freigestellt, künftig wieder Präsenzgottesdienste durchzuführen. Also Gottesdienste in der Kirche mit Ihnen. Wir wollen dies aber nicht überstürzt umsetzen, auch wenn wir natürlich am liebsten sofort wieder Gottesdienst mit Ihnen feiern würden. Doch: Es geht um Ihre und unsere Gesundheit! Die Situation ist nach wie vor unklar. Einige Virologen warnen sehr dringlich vor Lockerungen der Pandemiebestimmungen und mahnen zu absoluter Vorsicht. Wir wollen deshalb das Hygienekonzept für Gottesdienste in der Stadtkirche sorgsam überprüfen, damit das Risiko einer Ansteckung so gering wie möglich ist. 

Dafür möchte sich der Kirchenvorstand bis zum 14. März Zeit nehmen. An diesem Sonntag werden wir die Gottesdienste wieder beginnen – allerdings anders als gewöhnlich: mit einem Worship-Gottesdienst um 17 Uhr in der Stadtkirche und einem Hingucker-Gottesdienst um 11 Uhr im Calvin-Haus. Hingucker-Gottesdienste kennen Sie schon länger – sie finden normalerweise einmal im Monat statt. Der Worship-Gottesdienst oder auf Deutsch Lobpreisgottesdienst ist eine neue Gottesdienstform in der Stadtkirche, die künftig ebenfalls regelmäßig stattfinden soll. Die Stadtkirchen-Band „On the Rocks“ wird im Rahmen einer angepassten Liturgie moderne christliche Lieder und Gospelsongs spielen. 

Am 14. März ist das also eine Premiere, zu der wir herzlich einladen. Leider steht im Rahmen des Pandemie-Hygienekonzepts nur eine begrenzte Anzahl von Plätzen zur Verfügung. Es wird später eine Video-Aufnahme im Internet zur Verfügung stehen. Wir laden herzlich dazu ein! 

Andere Gemeindeveranstaltungen mit Begegnung sind nach wie vor und bis auf Weiteres nicht gestattet. 

Neue Gebührensatzung für den Stadtfriedhof

Die Gebühren für den Stadtfriedhof mussten nach längerer Zeit angepasst werden. Die Liste kann HIER als PDF eingesehen und heruntergeladen werden.

Gebet in der Zeit der Corona-Pandemie

Bischof Dr. Stephan Ackermann (Bistum Trier) hat ein Gebet veröffentlicht, dass wir ganz in ökumenischer Eintracht gewiss mitbeten können:

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Jesus, unser Gott und Heiland, in einer Zeit der Belastung und der Unsicherheit für die ganze Welt kommen wir zu Dir und bitten Dich:

  • für die Menschen, die mit dem Corona-Virus infiziert wurden und erkrankt sind;
  • für diejenigen, die verunsichert sind und Angst haben;
  • für alle, die im Gesundheitswesen tätig sind und sich mit großem Einsatz um die Kranken kümmern;
  • für die politisch Verantwortlichen in unserem Land und international,
  • die Tag um Tag schwierige Entscheidungen für das Gemeinwohl treffen müssen;
  • für diejenigen, die Verantwortung für Handel und Wirtschaft tragen;
  • für diejenigen, die um ihre berufliche und wirtschaftliche Existenz bangen;
  • für die Menschen, die Angst haben, nun vergessen zu werden;
  • für uns alle, die wir mit einer solchen Situation noch nie konfrontiert waren.

Herr, steh uns bei mit Deiner Macht, hilf uns, dass Verstand und Herz sich nicht voneinander trennen.
Stärke unter uns den Geist des gegenseitigen Respekts, der Solidarität und der Sorge füreinander.
Hilf, dass wir uns innerlich nicht voneinander entfernen.
Stärke in allen die Fantasie, um Wege zu finden, wie wir miteinander in Kontakt bleiben.
Wenn auch unsere Möglichkeiten eingeschränkt sind, um uns in der konkreten Begegnung als betende Gemeinschaft zu erfahren, so stärke in uns die Gewissheit, dass wir im Gebet durch Dich miteinander verbunden sind.

Wir stehen in der Passions- und Fastenzeit. In diesem Jahr werden uns Verzichte auferlegt, die wir uns nicht freiwillig vorgenommen haben und die unsere Lebensgewohnheiten schmerzlich unterbrechen.

Gott, unser Herr, wir bitten Dich: Gib, dass auch diese Fastenzeit uns die Gnade schenkt, unseren Glauben zu vertiefen und unser christliches Zeugnis zu erneuern, indem wir die Widrigkeiten und Herausforderungen, die uns begegnen, annehmen und uns mit allen Menschen verstehen als Kinder unseres gemeinsamen Vaters im Himmel.
Sei gepriesen in Ewigkeit. Amen.

Gebet von Bischof Dr. Stephan Ackermann, Bistum Trier

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